Erklärung zu den einzelnen Therapieverfahren

Antihomotoxische Therapie: Grundidee ist die antihomotoxische Therapie nach Reckeweg, (Dr. Hans-Heinrich Reckeweg, Homöopath, 1905 bis 1985). Seine Theorie: Jede Beschwerde im menschlichen Körper stellt den Versuch dar, ein ihn schwächendes Gift auszuleiten. Reckewegs erarbeitete Therapien sollen den Körper darin unterstützen, die Gifte loszuwerden. Praktisch bedeutet das den Einsatz von individuell ausgewählten, von Reckeweg einzeln komponierten homöopathischen Komplexmitteln mit oder ohne Eigenbluttherapie.

Ernährungsmedizin: siehe Seite Ernährungsmedizin

Bachblütentherapie: Nach aktuellen Seelenzuständen werden passende Blütenessenzen gegeben. Diese Therapie wurde von Dr. Edward Bach (1886-1936), einem englischen Arzt und Homöopathen, entwickelt, zu der auch seine Lebensphilosophie gehört.

Homöosiniatrie: Ausgewählte homöopathische Mittel werden in beschwerdespezifische Akupunkturpunkte gespritzt. Die Hauptindikationen sind Schmerzen durch Gelenk-, Sehnen- und Bänderbeschwerden, aber auch Migräne und andere Kopfschmerzen.

Entgiftungsverfahren: Algentherapie, homöopathische Komplexmittel, mikrobiologische Therapie (Darmsanierung), Phytotherapeutika, Schröpfen, Aderlass.

Immunstärkende Therapien: Eigenbluttherapie, Eigenurintherapie, antihomotoxische Mittel,

Misteltherapie, Thymusextrakt- bzw. Organo-Extrakt-Therapie.

Biopunktur: Schmerztherapie. Ausgewählte homöopathische Mittel werden in die Umgebung des Schmerzortes gespritzt in vielen kleinen Depots.

Neuraltherapie: Vegetative Nerven werden durch gezielte Umflutung mit Procain (lokales Betäubungsmittel) reversibel blockiert. Durch diese kurzzeitige Impulsunterbrechung soll die Normalisierung der vegetativen Membranfunktion im Injektionsgebiet normalisiert und dadurch die gestörten Regelkreise wieder harmonisiert werden. Hauptindikationen sind Schmerzbehandlung und Entstörung von Störfeldern.

Orthomolekulare Medizin: Der gezielte Einsatz von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen kann selbst Heilung, in jedem Fall Unterstützung zur Heilung verschiedenster Krankheitsbilder bewirken.

Phytotherapie: Verabreichung von Pflanzen nach Erfahrung, z.B. Kamille zur Entzündungshemmung und Magenberuhigung, Baldrian zur Beruhigung. Im Unterschied zu homöopathischen Mitteln sind sie die Essenz der Pflanzen, also nicht verdünnt und verschüttelt.

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